Leben ist wie Scherben essen

und sich wundern,

dass man Blut spuckt.

(Dirk Bernemann)

Donnerstag, 27. Juli 2017

It's just me, myself & I....

🎧 I don't need a hand to hold,
Even when the night is cold
I've got that fire in my Soul
I don't need anything 
To get me through the night 
Except the beat that's in my heart 
Yeah, it's keeping me alive. 🎧
(G-Eazy) 


Anfangs hat man Angst. 
Angst, dass man es alleine nicht schafft.
Angst, dass man zu sehr daran gewöhnt ist.
Angst, dass man sich dann vielleicht noch zerbrochener fühlt.
Angst, dass es nichts ändert. 

Es mag Tage, Wochen, Monate oder vielleicht sogar Jahre dauern, bis man endgültig den Punkt erreicht. 
Und vielleicht warst du gerade sogar eigentlich ganz ok mit der Situation, oder vielleicht auch nicht. Es ist aber wirklich immer so, dass du den Anfang vom Ende miterlebst, dass du diesen Punkt erreichst. Wie Alfie es sagte "der Oh-Oh-Moment"
Und dann gibt es kein Zurück mehr. 
Du machst dir wahrscheinlich noch einige Gedanken. Wägst das Für & Wider ab, sträubst dich noch dagegen, schiebst es auf. 

Aber dann ist es endgültig vorbei. Und du weißt es. 

Im Rückblick war es immer die richtige Entscheidung. Kein Bereuen. Niemals. 

Nun bin ich allein. Aber nicht mehr annähernd so einsam & kaputt, wie ich mich lange Zeit fühlte. 
Denn nun bin ich frei. 
Ich hole mir Stück für Stück mein Leben zurück. 
Und es gibt einfach nichts, was dieses Gefühl übertrumpfen kann. <3

(2016)

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