Alle blicken ihm nach, nicht ahnend, dass sie nie eine Chance haben werden.
Er findet sich selbst nicht schön, weiß aber genau um seine arrogante Anziehungskraft, die Macht seines Blickes.
Ich habe Angst. Aber ich kann ihm doch nicht sagen, dass ich es nicht ertragen kann, in seiner Nähe zu sein, weil ich mich vor der Tiefe seiner Augen fürchte. Einfach lächerlich.
Ich weiß es, dass es manchmal nur noch ein Wort braucht, darum kann ich nicht versuchen, so zu tun, als würde mich sein Aussehen nicht faszinieren.
Wir sitzen also da und beobachten ihn, wie er mit der Arroganz, die wir nur an ihm kennen, unsere Bestellung aufgibt. Er bewegt sich wie jemand, der hier nicht hergehört, der auf dieser Welt nichts zu suchen hat. Sein eiskalter Blick verrät nichts, kein Lächeln verzerrt die hübschen Züge - er lächelt nie nur aus gequälter Höflichkeit, das hat er nicht nötig. Uns fesselt seine Ernsthaftigkeit, die seine Verbissenheit erahnen lässt.
Wir sitzen also da und beobachten ihn, wie er mit der Arroganz, die wir nur an ihm kennen, unsere Bestellung aufgibt. Er bewegt sich wie jemand, der hier nicht hergehört, der auf dieser Welt nichts zu suchen hat. Sein eiskalter Blick verrät nichts, kein Lächeln verzerrt die hübschen Züge - er lächelt nie nur aus gequälter Höflichkeit, das hat er nicht nötig. Uns fesselt seine Ernsthaftigkeit, die seine Verbissenheit erahnen lässt.
Er wird niemals einer unter vielen sein.
(2010)
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