Menschen wie ich werden eben nicht erwachsen.
Wir lernen nicht aus unseren Fehlern, im Gegenteil:
Wir streuen Salz in die Wunden,
um zu sehen,
ob es noch weh tut.
Wir lassen los was wir brauchen,
um zu sehen,
wie groß die Freiheit ist.
Wir zerstören, was wir lieben,
um zu sehen,
wie tief die Gefühle gehen.
Wir ignorieren, was wir verehren,
um zu sehen,
wie weit man gehen kann.
Wir stellen unerreichbare Ansprüche,
um zu sehen,
wie perfekt es werden kann.
Die Träume, die Erwartungen sind einfach zu hoch, doch sie runterschrauben, hieße aufgeben...
(2009)
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